Mit Linux und OSS voll im Trend
Es gibt eine Alternative zu teurer proprietärer Software: OpenSource Software....
Was ist OpenSource Software (OSS):
Der englische Ausdruck OpenSource steht für quelloffen.
Dies gilt einerseits für den Quelltext eines Programms, der frei
erhältlich ist, andererseits bedeutet Open Source in Bezug auf ein Programm,
dass es als Werk frei zur Verfügung steht.
Software gilt als OpenSourceSoftware, wenn sie bestimmte Kriterien erfüllt, die
in ihrer OpenSource-Lizenz geregelt sind.
Das charakteristische für OSS sind vor allem die dem Anwender eingeräumten
weitläufigen Verwertungsrechte. Unabhängig von den einzelnen
Lizenzverträgen sind für OSS die folgenden drei charakteristischen Merkmale
wesentlich:
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Die Software (d.h. der Programmcode) liegt in einer für den Menschen
lesbaren und verständlichen Form vor.
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Die Software darf beliebig kopiert, verbreitet und genutzt werden.
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Die Software darf verändert und in der veränderten Form weitergegeben
werden.
Vorteile beim Einsatz von Linux und anderer OpenSource Software:
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Lizenzgebühren entfallen oder sind sehr niedrig.
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Die Software lässt sich für Ihre Zwecke hervorragend anpassen.
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Die Hardware-Anforderungen sind meist geringer als für proprietäre
Software.
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Unter dem Aspekt von Stabilität und Sicherheit ist OSS häufig
proprietärer Software überlegen.
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Gute Fernwartbarkeit spart Support-Kosten.
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Der Programmcode von OSS orientiert sich an definierten IT-Standards, was eine
langfristige Nutzung der Software ermöglicht und
Kompatibilitätsprobleme zu anderen Programmen minimiert.
Eines der bekanntesten Beispiel für "OpenSource
Software" ist Linux als Alternative zu Windows
und anderen kommerziellen Server-Anwendungen.
Linux auf dem Server
Linux-Server laufen seit Jahren stabil und leistungsstark in großen und kleinen
Unternehmen. In verschiedenen wichtigen Anwendungsbereichen (z.B. als Webserver)
haben Linux-Systeme eine klare Überlegenheit gegenüber Windows. So hatte
der Open-Source-Webserver Apache im Jahr 2003 weltweit einen Marktanteil von rund 67
%.
Linux auf dem Desktop
Seit einiger Zeit wird Linux zunehmend auch auf Arbeitsplatzrechnern eingesetzt.
OSS-basierte Anwendungen, z.B. als Office-Paket, decken mit graphischen
Oberflächen und und hoher Benutzerfreundlichkeit inzwischen fast jeden Wunsch
ab. Die Umstellung auf OSS verursacht Kosten, amortisiert sich aber mittelfristig
u.a. durch das Einsparen von Lizenzgebühren.